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In den vergangenen Monaten haben verschiedene Aspekte zu steigenden Energie- und Heizkosten geführt: die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie, der lange Winter des letzten Jahres und der Krieg in der Ukraine. Die Energiekosten für Heizöl, Gas und feste Brennstoffe sind teilweise um 40 Prozent gestiegen.  

Diese Veränderungen wirken sich auch auf unsere MBV eG sowie unsere Mieterinnen und Mieter aus. Wir rechnen unter anderem mit Nachzahlungen aus den Nebenkostenabrechnungen für 2022. Um der drohenden Nachzahlung entgegenzuwirken, haben wir die Vorauszahlungen für die Abrechnung 2022 zwischen 8 und 15 Prozent angepasst. Dies betrifft alle Mietparteien mit einer zentralen Heizungsversorgung, die wir bereits schriftlich darüber informiert haben. Gleichzeitig haben wir alle Heizungsanlagen auf eine effiziente Heizleistung überprüfen lassen, um Energie einzusparen.

Zudem möchten wir Ihnen ans Herz legen, eine mögliche Nachzahlung bei Ihren aktuellen Budgetplanungen im Hinterkopf zu behalten. Im Fall der Fälle helfen Rücklagen Ihnen, den steigenden Energie- und Heizkosten mit der bestmöglichen Vorbereitung zu begegnen.

Die nächste Nebenkostenabrechnung können Sie auch durch Ihr eigenes Verhalten positiv beeinflussen: Schalten Sie elektronische Geräte nachts zum Beispiel richtig aus und drehen Sie die Heizung etwas niedriger. Schon ein Grad weniger entspricht einer Energieeinsparung von circa sechs Prozent.

Unsere Empfehlung: Beheizen Sie die Räume in Ihrer Wohnung wenn möglich nur auf die nötige Temperaturuntergrenze von 19 Grad. So sparen Sie Heizkosten im Winter 2022/2023, ohne Schimmelbildung zu begünstigen oder Ihr Wohlbefinden zu gefährden.

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